Pressestimmen

Haben Sie schon gelesen, was renommierte Zeitungen über uns schreiben?

Wir möchten Ihnen einige Auszüge zur Verfügung stellen.

  

Weihnachtsprogramm
Kaffeeklatsch mit heißen Höschen

 

Das Publikum erwies sich beim Weihnachtslieder-Medley als erstaunlich textsicher. Foto: Petra Hartmann

Das Publikum erwies sich beim Weihnachtslieder-Medley als erstaunlich textsicher. Foto: Petra Hartmann

 

Schunkeln und Munkeln war im Gardeleger Schützenhaus angesagt: Paul Schunkel und Mia Munkel waren zu Gast beim Kaffeeklatsch.

Von

 

Gardelegen l „Hallo, Hallo!“ Wer so freundlich grüßt, bekommt natürlich auch eine freundliche Antwort, und so hatte Paul Schunkel, alias André Sell, die Gardeleger schnell zum Hallo-Rufen und Mitsingen animiert. Zusammen mit seiner Partnerin Mia Munkel (Marlis Schmidt-Sell) sorgte er beim Kaffeeklatsch für anderthalb Stunden Humor und Weihnachtsstimmung.

Das Künstler-Duo präsentierte „Herzensmelodien“, wie Schunkel seine Lieder nannte, hatte aber auch die eine oder andere lustige oder nachdenklich stimmende Geschichte mitgebracht. So erzählte Schunkel von einer kleinen Kerze, die nicht brennen wollte aus Angst davor, zu vergehen. Aber: „Nur wer sich hingibt, verwandelt die Welt, und indem er die Welt verändert, wir er auch er selbst“, lernt sie von einer weisen großen Kerze.

Publikum singt Schlager-Liedgut mit

Mia Munkel schaffte es schnell, die rund 150 Zuhörer im Saal in Mitsänger zu verwandeln. Anfangs nur als Chor, der beim „Winterwunderland“ im Refrain „Bimm-Bamm“ singen durfte, doch bald schallte auch klassisches Schlager-Liedgut aus dem Publikum. „Du hast mich tausendmal belogen“, schmetterte das Publikum vielstimmig, nachdem Schunkel seine Versuche abzunehmen mit dem Refrain: „Ich hab mich tausendmal gewogen“ geschildert hatte. Als ausgesprochen textsicher erwiesen die Besucher sich auch beim Weihnachtsmedley, bei dem zahlreiche Einzelsänger am Mikrofon ihre Kunst zeigen durften. Und auch den Schöbel-Klassiker über den schrecklichen Weihnachtsbaum konnten alle mitsingen: „Die andern hab‘n ‘nen Weihnachtsbaum und wir ‘ne Witzfigur.“

Viel Gelächter erntete Mia Munkel als „Röschen aus Gardelegen“, das sich auf die Suche nach heißen Höschen machte. Was man ihr im Fachgeschäft als „heiß“ anbot, war ein dünnes Stück Unterwäsche, dass die arme Frau sich damit im Winter eine üble Unterleibsverkühlung zugezogen hätte. Aber Röschen ist ja nicht dumm: Sie konstruierte sich schließlich aus einer langen Unterhose und einer Heizdecke ein richtiges „heißes Höschen“.

Zuschauer wird zum Weihnachtsmann

Eine Überraschung gab es für Jochen Steinecke, der eigentlich nur friedlich am Mischpult sitzen und die Technik im Schützenhaus bedienen wollte: Er wurde auf die Bühne gelotst und mit Bart und Mütze in einen waschechten Santa Claus verwandelt. „Jochen, schenk uns ein Foto“, sang der ganze Saal dazu. Der frisch ausgestattete Weihnachtsmann nahm es mit Humor.

 

 

Frauentag mit Schunkel und Munkel

 

Bericht:  

Schunkel und Munkel

Stimmungsvoll ging es zu bei der Frauentagsfeier unserer Ortsgruppe. Hatten wir doch  Paul Schunkel und Mia Munkel zu Gast:  Eine Stunde lang boten sie Volkslieder und Evergreens zum Schunkeln und Mitsingen. Mit witzigen Einlagen und jede Menge Tratsch und Klatsch. Danach legten sie Discomusik "aus der Konserve" auf. Zum Tanzen. Die Fotos zeigen: es muss die richtige Musik gewesen sein. Es wurde viel und leidenschaftlich getanzt.

 

Ungefähr 55 Mitglieder der Ortsgruppe waren der Einladung gefolgt. Rosi Allenberg sprach einleitende Worte zum Internationalen Frauentag und mit einem Glas Rotwein wurde auf das Wohl der Frauen angestoßen.


Rosi hielt nicht nur die Eröffnungsrede, sondern hatte auch den Kuchen gebackenen,  der durch die Mitglieder des Vorstandes an den Tischen verteilt wurde. Wenig später schon gab es noch belegte Brötchen, zubereitet von den Knorris der Bahnhofstube.


Eine gelungene Veranstaltung - danke an Angelika Nachtigall für die Organisation und alle anderen fleißigen Helferlein.

 

Bleibt nur noch die Frage, ob die Namen Paul Schunkel und Mia Munkel  Künstlernamen sind - oder nicht. Hier gibt es die Antwort :-)

 

 

https://www.volkssolidaritaet-zuehlsdorf.de/frauentag-2018/?fbclid=IwAR19cH3bRxZofjnH7LQoyDYgVN9Ty_BhYvy_00mTjJy_xTxC3AFXCALRlgg

 

 
 
Bericht 04.05.2018

Erfolgreiches Frühlingsfest der Senioren in Mahlow

Zum ersten Mal veranstaltete die Gemeinde am 3. Mai 2018 eines ihrer regelmäßigen Feste für Senioren im Vereinshaus Mahlow. Fast 140 Gäste besuchten das Frühlingsfest. Bürgermeister Ortwin Baier begrüßte die zahlreichen Gäste und lud zu einem bunten Programm mit "Schunkel und Munkel - Herzensmelodien" und anschließendem Tanz mit DJ Robert ein.

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Die liebevoll dekorierten Tische waren schnell gefüllt und viele Mahlower und Blankenfelder Seniorinnen und Senioren erwartete ein schöner Nachmittag. Für das leibliche Wohl sorgten die fleißigen Bienchen der Volkssolidarität "Bürgerhilfe e.V." Ortsgruppe Mahlow. Dafür noch einmal herzlichen Dank.

Das Herbstfest der Senioren findet am 11. Oktober ebenfalls im Vereinshaus Mahlow statt.

 

 

 

Das Duo Marlis Schmidt-Sell und André Sell alias „Paul Schunkel und Mia Munkel“ sorgte für gute Stimmung auf dem Amtshof.
Das Duo Marlis Schmidt-Sell und André Sell alias „Paul Schunkel und Mia Munkel“ sorgte für gute Stimmung auf dem Amtshof. Quelle: Christian Bark
 
Wittstock

Wittstock kennen Marlis Schmidt-Sell und André Sell schon vom jüngsten Weihnachtsmarkt. Damals waren sie als „Nine Mond und Professor Knolle von der Bolle“ aufgetreten und haben das Kinderprogramm gestaltet. „Die Beiden haben aber auch ein Programm für Senioren in petto“, sagte Petra Fastenrath vom Wittstocker Kulturamt. Deswegen hat sie das Duo aus der Märkischen Schweiz nun als krönenden Abschluss für die 24. Brandenburgische Seniorenwoche wieder an die Dosse geholt. Am Donnerstagnachmittag traten sie im Amtshof auf und unterhielten ihr Publikum auf stimmungsvolle Art und Weise.

Auch das Publikum wurde aktiv mit ins Programm eingebunden
Auch das Publikum wurde aktiv mit ins Programm eingebunden. Quelle: Christian Bark

Diesmal standen die Künstler als „Paul Schunkel und Mia Munkel“ auf der Bühne. Schunkel, weil das Publikum zu ihren „Herzensmelodien“ mitschunkeln und Munkel, weil es in den humoristischen Einlagen mitmunkeln konnte – zum Beispiel über die Vergangenheit von André Sell. Der war vor mehr als 30 Jahren mit seiner Band „Lucie“ in der DDR-Fernsehsendung „Ein Kessel Buntes“ vertreten und hatte dort die Auszeichnung „Silberner Bong“ erhalten. Die Band löste sich Ende der 90er Jahre auf, dafür fand André Sell aber eine neue Partnerin – erst privat und dann auch für die Bühne. „Erst hatten wir nur das Kindertheater, dann haben wir uns aber auch was für Senioren ausgedacht“, berichtete André Sell.

Und für die gab es am Donnerstag bekannte Schlager wie „Jetzt kommt Dein Süßer“ von Helga Hahnemann oder „Ich tanze mit Dir in den Himmel hinein“. Andrea Bergs Erfolgshit „Du hast mich tausendmal belogen“ dichtete André Sell in „Ich hab mich tausendmal gewogen“ um den Abnehmwahn der Gesellschaft auf die Schippe zu nehmen.

Die Hände zum Himmel
Die Hände zum Himmel: Die Senioren hatten großen Spaß am Konzert. Quelle: Christian Bark

Marlis Schmidt-Sell war als „Röschen“ auf der Suche nach „heißen Höschen“ – wohlbemerkt für den Winter, damit untenrum alles schön warm ist. Bei ihren Liedern richteten die Künstler immer wieder ihr Mikrofon in die Reihen des Publikums, damit auch die Senioren mitsingen konnten. „Ein gelungener Abschluss für unsere Seniorenwoche“, stellte Karin Kranz vom Seniorenbeirat Wittstock zufrieden fest, der das Konzert zusammen mit der Stadt organisiert hatte.

Von Christian Bark

 

 

Zitat vom Schliebener Moienmarkt 2012 Rückschau

auf www.moienmarkt.de

Der Moienmarkt-Freitag

Die erste Aufmerksamkeit galt den Seniorinnen und Senioren des Amtes Schlieben und hier gab es den ersten Besucherrekord – über 130 Teilnehmer feierten mit "Schunkel & Munkel" und dem Überraschungsgast "Alphorn-Rudi" einen beschwingten Beginn des Moienmarktes im Schafstall des Drandorfhofes. Am Abend, nach der Eröffnung des Moienkellers, gab es gar schauerliche Geschichten von

Holricken, Geistern, Hexen und Kobliken, die die Schliebener Abgeordneten beschäftigten. Mit Konsequenz boten sie den Geistern die Stirn, immer mit einem Augenzwinkern versehen und dabei auch die heutigen aktuellen Probleme nicht aus den Augen verlierend.
Bell Book + Candle rundeten den Freitagabend mit einem grandiosen Konzert auf der Freilichtbühne ab.

 

www.schunkel-munkel.de | kontakt@schunkel-munkel.de